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Nackenschutz Motorrad im Test

Die Schutzwirkung ist unbestritten. In Dänemark ist ein Nackenschutz (Neckbrace) in Motorradschülerklassen bereist seit längerem Pflicht.  Auch im Motorradweltverband FIM wird über die eine Einführung einer Pflicht zum Tragen einer Neckbrace diskutiert. 

Ein Nackenschutz hat die Aufgabe, im Falle eines Unfalls die gefährliche Nickbewegung des Kopfes nach alles Seiten zu verhindern. 

unboxingundtest.de hat sich einen Nackenschutz mit gut Preisleistungsverhältnis für sie angesehen (Video)

Speed Racing Nackenschutz
O’Neal Neckbrace

Der von uns getestete Nackenschutz der Marke Speed besteht aus einem Schaumring umgeben von einer abriebfesten Hülle. Die Hülle ist per Reisverschluss zu entfernen und kann gewaschen werden. Die Weite ist am Hals per Klettverschluss verstellbar.

Der Nackenschutz trägt sich anfangs etwas ungewohnt, lässt aber genügend Bewegungsfreiheit. Die Belüftung empfanden wir als ausreichend gut. 

Neben dem hier vorgestellten schaumbasierten Nackenschutz gibt es am Markt höherpreisige Varianten die teilweise aus Fiberglas und Karbon gefertigt sind. Diese werden heute bereits breit im Motorcross eigesetzt. 

Eine andere Möglichkeit das Genick beim Motorradfahren zu schützen bieten Airbagwesten. Lesen sie dazu unseren Artikel

Von web305_2

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